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Artikel Tagged ‘Makler’

Neue Facebook-App von immowelt.de

8. August 2011 Keine Kommentare

Immer mehr Makler setzen inzwischen bei der Vermarktung von Immobilien auf Social Media. Facebook ist dabei meist ganz vorne mit dabei. Das Immobilien-Portal immowelt.de erleichtert Maklern dies nun noch mehr und zwar mit der neuen Facebook-App ÔÇ×Immobilien bei immowelt.deÔÇť.

Mit nur wenigen Klicks l├Ąsst sie sich direkt im Facebook-Account des Maklers einbauen. ├ťber eine API-Schnittstelle werden nach der einfachen Installation s├Ąmtliche bei immowelt.de ver├Âffentlichten Immobilien angezeigt und automatisch aktualisiert. Dabei setzt man nat├╝rlich auf die aktuellsten Sicherheitsstandards bei der Daten├╝bermittlung.

Die Besucher der Facebook-Seite des Maklers erhalten nun die neuesten Angebote in einer Listen- und Kartenansicht samt Suchfunktion. Nat├╝rlich kann der Makler die Angebote auch noch individuell anpassen.

Makler in Deutschland – ein Blick in die Zukunft

25. Juli 2011 Keine Kommentare
Immobilienmakler

Immobilienmakler

Wer in Deutschland ein Haus kaufen m├Âchte, muss sich rechtzeitig ├╝ber Fragen der Finanzierung Gedanken machen. Behilflich sind bei diesem wichtigen Thema Makler, die sich auf die Finanzen und Versicherungen spezialisiert haben. Anders als Immobilienmakler, die sich mehr auf die Beschaffung einer Immobilie verstehen, wird bei Finanzmaklern an die Zukunft gedacht. Doch die Situation der Makler in Deutschland ist aus Sicht der Makler verbesserungsw├╝rdig.

Positive Entwicklungen sehen die Makler bei den Vorsorgeprodukten einiger namhafter Anbieter in Bezug auf die Transparenz f├╝r die Kunden. F├╝r die Zukunft werden gute Gesch├Ąfte mit Firmen und Privatkunden erwartet. Den Bed├╝rfnissen des Kunden in Bezug auf Flexibilit├Ąt der Vorsorge- und Geldanlageprodukte und deren Risiken wird nach Ansicht der Makler noch nicht gen├╝gend Rechnung getragen. Dabei sind den Kunden in erster Linie die Kosten einer solchen Anlage nicht wichtig, sondern wie transparent Kosten und Renditen solcher Produkte dargestellt werden. Doch h├Ąufig k├Ânnen die Kunden nur auf den Sachverstand der Makler vertrauen. Entsprechende Produktinformationsbl├Ątter werden von den Anbietern nur ungen├╝gend dem Anlagenmakler zur Verf├╝gung gestellt. Dies betrifft vornehmlich Lebens- und Rentenversicherungsprodukte. F├╝r die Zukunft w├╝nschen sich die Finanzmakler von den Produktanbietern mehr Offenheit. Es sollte einheitliche Regelungen geben, und versteckte Kosten ausgeschlossen werden. Ebenfalls halten die Finanz- und Versicherungsmakler auch die Darstellung m├Âglicher Rendite und Risiken f├╝r sinnvoll. Bisher ist die Resonanz der Anbieter jedoch eher verhalten und nicht jeder setzt die W├╝nsche nach Transparenz konkret um.

Was die Effektiv-Renditen-Darstellung betrifft, sind sich die meisten Produktmakler dar├╝ber einig, dass das Konzept eine gute Sache ist. Jedoch w├╝rden weitere Erl├Ąuterungen dazu in Zukunft dazu beitragen, dass Altersvorsorgeprodukte besser verglichen werden k├Ânnten. Dies h├Ątte wiederum zur Folge, dass das Verbrauchervertrauen gest├Ąrkt wird. Denn nur zufriedene Kunden werden sich ein Haus kaufen, wenn sie von vorneherein ihrem Produktanbieter vertrauen k├Ânnen. Immerhin handelt es sich um gro├če Summen, die in die H├Ąnde Fremder gelegt werden.

Geplatzter Kauf: Makler erh├Ąlt trotzdem Provision

18. Juli 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ pickade

cc by flickr/ pickade

Der Job eines Immobilienmaklers ist es bekannterma├čen den Kauf eines Grundst├╝cks oder eines Hauses zu vermitteln. Hat er diesen Job erf├╝llt, habe er in der Regel nichts mehr mit den Risiken bei der Abwicklung des Kaufvertrags zu tun. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz hervor

In dem konkreten Fall hatte ein Makler ein Grundst├╝ck vermittelt. Wenig sp├Ąter kam es jedoch zu Schwierigkeiten beim Vertragsabschluss aufgrund von Streitigkeiten zwischen K├Ąufer und Verk├Ąufer. Diese beschlossen einvernehmlich den Vertrag aufzul├Âsen. Der Makler verlangte aber trotzdem seine Provision, was der Verk├Ąufer verweigerte.

Die Richter gaben am Ende dem Makler Recht, da er seinen Teil der Arbeit erf├╝llt hatte. Der Kaufvertrag sei danach alleine Sache von K├Ąufer und Verk├Ąufer. Der Anspruch auf die Provision w├Ąre nur dann erloschen, wenn eine entsprechende Klausel im Maklervertrag enthalten gewesen w├Ąre. Dies war nicht der Fall, also stehe dem Makler auch seine Bezahlung zu.

Immobilie muss zur Verf├╝gung stehen, sonst keine Provision f├╝r Makler

27. Juni 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ jphintze

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Beauftragt man einen Makler, so m├Âchte man eigentlich nur Angebote erhalten, die zur Verf├╝gung stehen bzw. ├╝ber die aktuell verhandelt werden kann. In diesem Zusammenhang weist aktuell der Deutsche Anwaltverein auf ein Urteil des Amtsgerichts M├╝nchen hin, nach dem eine Wohnung zum Zeitpunkt des Angebots zur Verf├╝gung stehen muss, ansonsten verliert der Makler den Anspruch auf seine Provision.

In dem konkreten Fall hatte ein Ehepaar einen Makler beauftragt f├╝r sie ein Ladenlokal f├╝r einen geplanten Backshop zu suchen. Ein anderer Backshop-Betreiber hatte ihm zur gleichen Zeit einen Auftrag erteilt, einen Nachmieter zu suchen. Der Makler vermittelte, jedoch stand laut der Vermieterin der Laden zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur Verf├╝gung.

Gut eine Woche sp├Ąter teilte die Vermieterin dem Ehepaar direkt mit, dass das Ladenlokal nun frei sei. Ein Mietvertrag wurde abgeschlossen und der Makler verlangte seine Provision. Das Paar weigerte sich jedoch zu zahlen, da in ihren Augen der Laden zum Zeitpunkt der Vermittlung nicht verf├╝gbar war.

Das Gericht gab am Ende dem Ehepaar Recht. Ein Makler m├╝sse sicherstellen, dass sein Auftraggeber sofort in konkrete Verhandlungen eintreten k├Ânne. So m├╝sse der Vermieter direkt zum Abschluss eines Mietvertrags bereit sein. Sei dies nicht der Fall und das Gesch├Ąft k├Ąme sp├Ąter auf Initiative der Beteiligten zustande, habe er keinen Anspruch auf seine Provision.