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Hausbau: Haustüren – worauf sollte man beim Kauf achten

27. Dezember 2012 Keine Kommentare

cc by pixabay / PublicDomainPictures

Die Tage der alten Haustür sind gezählt. Längst schließt sie nicht mehr bündig und hält damit quasi schon die Einladung für Einbrecher in der Hand, wenn man von der Zugluft in den frostigen Wintermonaten einmal gänzlich absieht.

Nach genauen Ausmessen der Maueröffnung an mehreren Stellen, um so Abweichungen genau erfassen zu können und der Überlegung nach welcher Seite sich die Tür öffnen soll oder ob sie gar 2flügelig sein sollte, wie z.B. diese Haustüren, kann bestellt werden. Türen von Rekord z.B. bestechen durch die solide Qualität und eine breite Auswahl an Designs von klassisch bis modern, an Farben und nicht zuletzt an Materialien. Das zum Eigenheim passende Portal sollte also zu finden sein und seine besondere Note noch gekonnt unterstreichen.

Bei einigen Türen müssen als erstes die Zargen, also der Türrahmen, fertig montiert werden. Dieser wird dann komplett in die Türöffnung gehoben. Mit dem Zollstock und der Wasserwaage wird der Rahmen zuerst exakt ausgerichtet und vorläufig mit Montagekeilen oder Türspannern fixiert.
Im nächsten Step wird der Rahmen im Mauerwerk befestigt. Den Rahmen durchbohrt man mit dem passenden Bohrer gewählt nach Schraubengröße und Material des Rahmens. In der Regel wird es bei der Haustür ein Metallbohrer sein. Bei der Befestigung des Rahmens im Mauerwerk ist darauf zu achten, dass die Bohrlöcher nicht in den Fugen des Mauerwerks positioniert werden, da die Tür dadurch langfristig zu wenig Halt bekommt. Also von vornherein so anordnen, auch im Rahmen, dass der Mauerstein direkt getroffen wird. Nach diesem Montageschritt muss eine Nachkontrolle erfolgen mit dem Gliedermaßstab und der Wasserwaage, um notwendige Korrekturen noch problemlos durchführen zu können. Und wieder wird an möglichst vielen Stellen gemessen, um auf Abweichungen zu prüfen.

Danach wird der Türflügel eingehangen und überprüft, ob er richtig sitzt, komplett schließt, dicht ist. Wenn das in Ordnung ist und keine Nachkorrekturen erfolgen müssen, dann kann man die Montagekeile entfernen und die Tür mit Montageschaum auspritzen. Aber Vorsicht er geht sehr auf. Dafür muss man am Anfang etwas ein Gefühl entwickeln, um die richtige Menge vorzugeben. Wenn selbiger getrocknet ist, wird er bündig mit dem Türrahmen abgeschnitten und es werden die Abdeckleisten darüber angebracht. Zuletzt werden die Türgriffe und Scharniere auf beiden Seiten des Türflügels angebracht. Meist geht das unkompliziert mit einer einzigen Schraube. Ggf. muss jetzt nochmals die Tür an den Bändern eingestellt werden.

Haustüren kaufen und den Wohnraum kindersicher machen

16. November 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Bridgman Pottery

Mit der Geburt eines Kindes verändert sich das komplette Leben der Eltern. Wenig Schlaf, eine Menge Lärm und viel Verantwortung. Um dem Kind das Leben so schön, wie möglich zu gestalten, muss natürlich auch der Wohnraum entsprechend gesichert sein. Denn Kinder entdecken einfach viel zu gerne die Welt. Da kann es schon mal vorkommen, dass die Wohnung oder das Haus zu einem wahren Abenteuerspielplatz wird. Damit den Kleinen auch wirklich nichts passiert, muss vieles in den eigenen vier Wänden gesichert werden. Aber ist es wirklich notwenig, neue Haustüren zu kaufen?

Kindersichere Haustüren kaufen?

Mit ihrem Entdeckungsdrank können die kleinen Krabbler und Läufer ihren Eltern manchmal schon den letzten Nerv rauben. Dann ist es doch zumindest gut zu wissen, dass die eigenen vier Wände kindersicher sind. Leider haben Eltern noch die Möglichkeit kindersichere Haustüren direkt online kaufen zu können. Aber die normalen Türen lassen sich ganz schnell kindersicher machen. Damit sich die Kleinen die Finger in der Haustür nicht einklemmen, kann zum Beispiel ein Schaumgummi oder aber auch eine mechanische Vorrichtung angebracht werden. Mit einem Türgitter können die Kinder auch bei geöffneter Tür nicht hinauslaufen. Spezielle kindersichere Türklinken sorgen dafür, dass nur die Großen die Tür aufmachen können.

Wo lauern noch Gefahren für Kinder?

Ganz andere Gefahrenquellen lauern in den Küchen. Hier sind es die heißen Herdplatten oder aber auch Tischdecken, die den Kindern zum Verhängnis werden können. Zudem sollten auch scharfe Gegenstände außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Besonders in der Küche finden sich meist viele Schränke und Schubladen. Diese sollten alle mit Klemmsperren versehen werden.

Ein weiterer Raum, der kindersicher gemacht werden muss, ist das Bad. Hier sollten vor allem die Reinigungsmittel gut weggeschlossen werden. Sonst kann es zu Vergiftungen oder Verätzungen kommen.

Alles für kindersichere Haustüren kaufen

Die Sicherheit der Kleinen steht bei vielen Eltern an erster Stelle. So finden sich auch im Internet zahlreiche Shops, die die Produkte für ein kindersicheres zu Hause anbieten. Neben den Möglichkeiten hier Sicherungen für Steckdosen oder Möbel zu bestellen, kann hier auch alles für die Haustüren gekauft werden.