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Archiv für die Kategorie ‘Haustechnik’

Renovierungen: richtig vorbereitet!

10. Juni 2011 Keine Kommentare
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Renovieren: nur vorbereitet wird es ein Erfolg

Wohl jeder kennt es: bevor man in die neue Wohnung einziehen kann, gilt es erst einmal, sie heimisch zu machen. Der erste Schritt dorthin ist das Anstreichen der Wände in einer gewünschten Farbe. Damit die Renovierung aber nicht zum Albtraum wird, kann man einige kleine Vorbereitungen treffen.

Zunächst einmal ist wichtig, sich alle Malerutensilien im Vorfelde zu kaufen, damit man nicht während des Anstreichens eine böse Überraschung erlebt. Zu den Grundutensilien gehören Malerrollen, Pinsel und Abstreifgitter. Zur Vorbereitung sollte man dann noch Kreppband und Abdeckfolie parat halten, denn schließlich möchte man dem Boden (wenigstens in den meisten Fällen) keinen neuen Anstrich verpassen. Wichtig ist auch, Steckdosen und Fußbodenleisten gut abzukleben, damit man sich nicht die Mühe machen muss, sorgsam an jeder Ecke mit dem kleinsten Pinsel die Farbe aufzutragen.

Auch Kleidung ist wichtig! Auf keinen Fall sollte man das Lieblingsshirt, oder die neugekaufte teure Hose anziehen, denn, egal wie vorsichtig man auch streicht, Farbspritzer werden sich immer auch auf die Kleidung verirren. Hier also lieber auf alte, abgetragene Kleidung zurückgreifen. Das gleiche gilt natürlich auch für die Schuhe! Die neu-gekauften exklusiven Gabor Schuhe sind nicht unbedingt erste Wahl für eine Renovierung. So schön Schuhe auch sind, man sollte sich auch als Frau überlegen ob man hier nicht lieber auf die abgetragenen Sneaker ganz hinten im Schuhschrank zurückgreift.

Wer möchte, kann sich im Fachhandel auch eine Malerschürze kaufen, dies schützt auch die alte Kleidung vor unnötigen Farbspritzern. Auch eine Kopfbedeckung ist zu empfehlen, obgleich normaler Wandfarbe sich auch relativ problemlos aus den Haaren wieder auswaschen lässt.

So vorbereitet kann es dann losgehen, und das Streichen kann sogar anfangen Spass zu machen.

Gasanbieter wechseln, worauf muss man achten?

17. Mai 2011 Keine Kommentare

Gasanbieter 300x199 Gasanbieter wechseln, worauf muss man achten?

Gasanbieter wechseln?

Insbesondere für Wohnungsmieter steigt die Bedeutung der Energiekosten täglich. Inzwischen belaufen sich die Vorauszahlung für Betriebs- bzw. Nebenkosten auf bis zu 50% des Kaltmietpreises einer Wohnung.
Einsparpotenziale ergeben sich insbesondere aus den Versorgungsleistungen örtlicher Stadtwerke und sonstiger Energieunternehmen.

Denn die lokalen Anbieter liegen preislich meistens nur im Mittelfeld! Wenn die eigenen vier Wände von einer Gas-Etagen-Heizung gewärmt werden, sollte man daher unter bestimmten Gesichtspunkten zu einem günstigen Gasanbieter wechseln.

Tarife schnell und unkompliziert online vergleichen!
Bereits seit einigen Jahren bieten verschiedenste Onlineportale die Möglichkeit, vor allem Strom- und Gaspreise online zu vergleichen. Empfehlenswert ist zum Beispiel das Angebot von verivox.de.
Verbraucher können dort schnell und unkompliziert ihren Gasanbieter wechseln, Stromtarife vergleichen und berechnen lassen, ob eventuell sogar die Internet- und Telefonanbindung günstiger bezogen werden kann. Mit wenigen Klicks wird einem nicht nur angezeigt, um welche Höhe die Ausgaben reduziert werden können, auch der eigentliche Anbieterwechsel ist schnell vollzogen. Ähnliche beziehungsweise gleichwertige Leistungen bietet aber auch check24.de.

Den Gasanbieter wechseln, aber Fallen vermeiden!
Bevor man sich für einen neuen Gasanbieter entscheidet, sollte man neben dem günstigeren Preis auch die sonstigen Konditionen beachten. Wenn man den Gasanbieter wechseln will, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der reduzierte Preis oftmals aus bestimmten Konditionen resultiert.

So verlangen einige Anbieter eine Jahresvorauszahlung oder zum Beispiel Sicherheitsleistungen von 200,00 EUR oder mehr bei Vertragsabschluss. Das muss aber nicht sein – viele Energieversorger gewähren bereits bei Onlineabschluss einen gewissen Rabatt oder ein kostenloses Verbrauchsvolumen. Viele Onlinevergleichsportale bieten daher die Möglichkeit, solche Sicherheitsleistungen oder Jahresvorauszahlungen zu filtern. Diese Optionen sollte man unbedingt aktivieren, wenn man problemlos den Gasanbieter wechseln will.
Ähnlich verhält es sich mit Vertragslaufzeiten! Wenn die Vertragslaufzeit mehr als zwölf Monate beträgt, sollte man sicher sein, dass abzüglich der Neukundenvorteile auch in der zweiten Abrechnungsperiode der Preis günstiger als beim alten Anbieter ist. Ansonsten ist es empfehlenswert, einen etwas teureren Anbieter mit zwölfmonatiger Vertragslaufzeit zu wählen und zu gegebener Zeit erneut zu wechseln.

So einfach es ist, den Gasanbieter zu wechseln, man muss sich dennoch etwas Zeit dafür nehmen. Es lohnt sich, neben dem reinen Bezugspreis auch die sonstigen Konditionen über die gesamte Vertragslaufzeit zu berücksichtigen!

Worauf muss man bei der Suche nach einem Elektriker achten?

28. April 2011 Keine Kommentare

Elektriker 300x239 Worauf muss man bei der Suche nach einem Elektriker achten?

Elektriker

Sie suchen einen Elektriker, da sich bei Ihnen einige elektrische Installationen angesammelt haben. Oder Sie bauen gerade ein Haus in Einzelgewerksvergabe und suchen einen zuverlässigen Elektriker zur Installation der elektrischen Komponenten. Eine Möglichkeit ist natürlich, dass Sie sich nun das Branchenbuch zur Hand nehmen und dann beginnen, die Elektriker in der Region abzutelefonieren.

Allerdings werden Sie dabei auf die bekannten Probleme stoßen: Wir haben aktuell keine Zeit! Frühestens in 6 Wochen! Oder aber: Wir sind jetzt dann im Betriebsurlaub und unser Meister ist aktuell auch noch krank! Und so weiter!

Die Suche über das Branchenbuch und die regional verfügbaren Elektriker kann daher sehr ermüdend sein. Wenn Sie dann doch einen Elektriker finden, werden Sie schnell feststellen, dass Ihre Preisvorstellungen und die Preisvorstellungen Ihres Elektriker möglicherweise sehr weit auseinanderklaffen.

Daher sollten Sie bei der Suche nach einem geeigneten Elektriker bei der Vergabe eines Einzelgewerkes auf jeden Fall ein Festpreisangebot einholen. Die Vereinbarung eines Stundenlohns eignet sich insbesondere dann, wenn es sich um viele kleinere Tätigkeiten im Haus handelt. Das Angebot von Privatpersonen ist mit Vorsicht zu behandeln. Elektroinstallationen dürfen wegen der Sicherheit nur von einem Elektriker vorgenommen werden. Dieser muss daher auch in der Firmenbezeichnung den “Elektriker” führen. Darauf sollten Sie achten.

Zudem sollten Sie bei der Wahl eine möglichst kurze Anfahrt bevorzugen. Auch wenn Sie das Einzelgewerk als Festpreis vereinbaren, kann es ja erforderlich sein, dass zu einem späteren Zeitpunkt noch der ein oder andere Punkt nachgearbeitet werden muss. Bei großen Entfernungen fallen dann möglicherweise hohe Kosten alleine für die Anfahrt an.

Eine gute Möglichkeit zur Suche nach einem Elektriker bietet auch MyHammer.de. Hier haben Sie die Möglichkeit Ihr Projekt einzustellen und können auch Ihre Preisvorstellungen als Festpreis oder auf Basis einer Stundenpauschale angeben. Zudem stellen Sie Ihr Gesuch hier regional ein. Es werden sich also nur Anbieter melden, die Ihr Vorhaben auch zu dem gewünschten Preis realisieren möchten. Dadurch sparen Sie sich aufwendige und mühsame Preisverhandlungen. Zudem sparen Sie sich im Vergleich zur Suche über das Branchenbuch die Zeit für die aufwendigen telefonischen Nachforschungen.

Außerdem können Sie sich auf MyHammer auch preislich orientieren. Sie können niedrig beginnen. Wenn Sie dann keinen Anbieter finden, können Sie Ihren Preisangebot steigern.

Höhere Fördergelder für erneuerbare Energien

11. April 2011 Keine Kommentare
Solaranlage by fotopedia Pink Dispatcher Höhere Fördergelder für erneuerbare Energien

cc by fotopedia/ Pink Dispatcher

Immer mehr Immobilienbesitzer denken aktuell darüber nach von Öl und Gas auf erneuerbare Energien umzusteigen. Hier sollte man nicht all zu lange überlegen, rät die Verbraucherzentrale Hamburg, denn das Bundesumweltministerium hat die Konditionen des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien, kurz MAP, verbessert.

Hausbesitzer können hier nun mit höheren Fördergeldern rechnen. Erhielt man bisher für den Einbau von einer Solaranlage für warmes Wasser und Heizung 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche, wurde dieser Betrag nun auf 120 Euro pro Quadratmeter erhöht. Wer sich für eine Solaranlage entscheidet, kann also mit lohnenden Förderungen rechnen. Allerdings müssen Solaranlagen – wie jede andere Heizungsart auch, fachgerecht gereinigt und gewartet werden. Häufig gestellte Fragen zur Solarpflege können im Internet oder im Fachhandel recherchiert werden.

Wer diese Solaranlage noch mit einer Wärmepunpe oder Biomasse kombiniert, kann mit einem Bonus von 600 Euro rechnen. Weitere Informationen zum Thema Solaranlagenreinigung oder zur Höhe von Zusatzförderungen gibt es beispielsweise auf den Seiten der KfW Bank oder des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA. Dieser Betrag wird jedoch 2012 wieder auf 500 Euro gesenkt. Ähnliches gilt auch für den Einbau einer Heizanlage mit modernem Brennwertkessel. Hier erhält man nicht mehr nur einen Austauschbonus von 400 Euro, sondern 600 Euro. Ende Dezember fällt dieser Bonus auf 500 Euro.