
cc by flickr.com/Maralinga in WA
Wer auf der Suche sind nach Wohneigentum und sich mit einem Haus nicht übernehmen möchten, entscheidet sich meist dafür, eine Eigentumswohnung zu kaufen. Bevor Sie sich allerdings für ein Objekt entscheiden, sollten Sie einige Aspekte beachten.
Die Lage macht den Preis
Der Preis für eine Eigentumswohnung hängt in erster Linie von deren Lage ab. Einerseits bestimmt der Ort oder die Stadt den Preis, andererseits sorgt auch für die Umgebung für eine Beeinflussung. Überlegen Sie sich vor einem Kauf immer, ob viele Menschen aufgrund der Lage großes Interesse daran hätte, diese Wohnung zu mieten. Auch für einen späteren Wiederverkauf, falls angedacht, ist die Lage entscheidend. Bevorzugt werden einerseits ruhige Wohngebiete, die dennoch möglichst zentral liegen. Beliebt ist zudem eine kurze Entfernung zur nächsten Autobahnauffahrt. Überlegen Sie sich vor dem Kauf, ob die individuelle Lage des Objektes den Wert in 15 bis 20 Jahren beeinflusst. Eventuell können Sie sogar mit einer Wertsteigerung rechnen. Hierfür gibt es tatsächlich auch Analysen oder Reports, an welchen Sie sich orientieren können.
Eigenbedarf oder Vermietung?
Wenn Sie eine Eigentumswohnung kaufen, sollten Sie sich zunächst überlegen, ob Sie diese selbst beziehen oder eher vermieten möchten. Wenn Sie die Wohnung als Kapitalanlage und damit zur Vermietung erwerben, müssen Sie sich in einen potentiellen Vermieter hinein versetzen können. Es sollte sich um eine möglichst schlichte Wohnung handeln, die gewöhnlich geschnitten ist und sich für Familien ebenso eignet wie auch für Singles. Wenn Sie die Eigentumswohnung kaufen, kann es sein, dass Sie diese noch renovieren müssen bevor Sie vermieten können. Sie müssen natürlich beachten, dass sämtliche Renovierungsarbeiten abgeschlossen sein müssen, bevor ein Mieter dort einzieht. Bei Eigennutzung hingegen können Sie sich so viel Zeit lassen, wie Sie möchten. Müssen Sie selbst am Objekt noch Renovierungsarbeiten vornehmen, stehen Sie kaum unter Zeitdruck und müssen nicht mit Mietverlusten kalkulieren.

(cc) flickr/ Rolf H.
Jeder, der eine Immobilie sein Eigen nennt, ist selbstverständlich auch bestrebt, diese zu erhalten und zu schützen.
Nun sind aber ein Haus und auch eine Wohnung oftmals Gefahren ausgesetzt, die man nicht abwenden kann. Sturm und Hagel können Fenstern und Dächern gefährlich werden, der Blitzschlag kann sogar zum alles vernichtenden Brand führen. Nicht umsonst verlangen fast alle Kreditinstitute die Vorlage einer Feuerversicherungspolice, bevor sie einer Darlehensvergabe zustimmen.
Aber auch andere Risiken lauern. Ein Leitungswasserschaden kann das ganze Gebäude ruinieren, Glasbruch kann gerade bei Isolierglas oder anderen hochwertigen Gläsern mehr als teuer werden.
Glücklicherweise ist man jedoch als Immobilienbesitzer in der Lage, sich zumindest vor den finanziellen Folgen dieser Schäden zu schützen, nämlich durch eine Wohngebäudeversicherung.
Nahezu alle Versicherungsgesellschaften haben ein solches Angebot in ihrer Palette, gerade deshalb ist der intensive Vergleich sinnvoll und durchaus nötig. Denn wie so oft sind auch hier die Details wichtig. Man sollte das Kleingedruckte sehr gründlich prüfen und im direkten Versicherungsvergleich die Versicherungsangebote sorgfältig gegenüberstellen.
Nun darf man aber nicht einfach Posten für Posten betrachten und nur die Jahresprämien vergleichen, sondern muss das Gesamtkonzept einbeziehen, denn oft ergibt sich in der Summe ein völlig anderes Bild, wenn man nicht Paketpreise und andere Vergünstigungen in die Beurteilung mit einfließen lässt.
Oftmals bieten die Versicherungen auch ganze Pakete an, die dann schlussendlich zu einem günstigeren Jahresbeitrag führen. Häufig kann man auch die Versicherung über das Internet abschließen und dadurch noch zusätzliche Boni erwerben.
Wichtig ist auch die korrekte Ermittlung des Wertes der Immobilie, denn eine Unterversicherung kann dazu führen, dass im Schadensfall die Versicherung von der Leistung frei ist und nicht eintritt.
Sinnvoll ist daher, die Immobilie vor Vertragsabschluss von einem unabhängigen Sachverständigen bewerten zu lassen. Häufig bieten jedoch die Versicherungsgesellschaften diesen Service an, was wesentlich preisgünstiger ist.
Die Wohngebäudeversicherung ist für jeden Haus- und Wohnungsbesitzer empfehlenswert.

Tarot Karten - flickr/Donna L. Faber
Wahrsagen gehört wohl zu den alten Traditionen, die mittels unterschiedlicher Form durch Hellsehen oder Kartenlegen von begabten Menschen Antworten zu den Fragen der Zeit suchen. Dabei gibt es die kleinen Fragen die für die einzelne Person zu beantworten sind genauso, wie die großen Fragen, wie sich die Welt weiter entwickeln wird.
Grundlagen des Wahrsagens
Wahrsagen sollte eigentlich nur den richtig begabten Menschen überlassen werden, da sonst es zu eher chaotischen Vorhersagen kommen kann, die weder fundamentiert noch wirklich brauchbar sind. Über das Wahrsagen erhält man zu bestimmten Fragen wichtige Informationen, die auf für den Normalbürger oft unverständliche Wege zeitlich und räumlich entfernt liegen. Allgemein ausgedrückt, ist es die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen. Speziell ist aber nicht nur der Blick in die Zukunft, sondern beschreibt auch einen Weg in die Vergangenheit. Dabei wird bei der Betrachtung auch ein Streifzug in die Gegenwart vorgenommen. Dies geschieht, um aus der Komplexität der Begebenheiten Schlussfolgerungen für die Zukunft schließen zu können. Der Interessent möchte gern über bestimmte Situationen Gewissheit und Klarheit bekommen. Um die Zukunft verstehen zu können, müssen daher auch Erfahrungen aus der Vergangenheit beleuchtet werden. Dieses Phänomen des Wahrsagens ist in vielen Ländern und in den unterschiedlichen Religionen anzutreffen. Unter bestimmten Umständen gehört das wahrsagen zu einem Grundbedürfnis des Menschen.
Die Formen des Wahrsagens können recht unterschiedlich sein und auch wirken. Bereits zu den Anfängen der menschlichen Entwicklung haben sich verschiedene Methoden und Formen entwickelt. Neben dem gießen von Blei und besonders das Deuten von gelegten Knochen wurden dann später je nach menschlicher Entwicklung recht komplexe Formen des Wahrsagens entwickelt. Moderne Methoden sind das Kartenlegen, oft in Kombination mit der Astrologie, aber auch Pendeln findet häufig Anwendung. Es gibt aber auch moderne Varianten, wie beispielsweise das online Kartenlegen bei Questico. Nun ist es auch vielfältig davon abhängig, zu welcher Methode der einzelne Interessent sich eher hingezogen fühlt, oder er ein bestimmtes Vertrauen implantiert.
Methoden des Wahrsagens
Die Astrologie dient Vorhersagen, die aus einer bestimmten Sternenkonstellation heraus beruhen. Dabei sind sowohl Geburtszeit als auch Geburtsort und der jeweilige Stand der Sterne entscheidend. Aus der Stellung der Himmelskörper zum Zeitpunkt der Geburt lassen sich beim wahrsagen wichtige Charaktereigenschaften ableiten. Mit der Stellung der Sterne lassen sich über die Tierkreiszeichen die entsprechenden Deutungen vornehmen. Diese Methode wird gern vermittelt, wenn es um die Deutung der eigentlichen Persönlichkeit geht. Allerdings lassen sich auch darüber Angelegenheiten in der Liebe auch darüber näher bringen. So wird diese Methode gern in Anwendung gebracht, wenn es um Partnerschaften geht, oder auch deren Auswirkungen, wie die Planung einer gemeinsamen Zukunft. Oft hängen von einer gemeinsamen Lebensplanung auch Bauprojekte ab, besonders wenn es um die eigenen vier Wände geht.

Townhouse - flickr/webbuyhouses
Ein neuer Trend macht sich in der Wohnbranche breit – Townhouses. Zu Deutsch: Stadthäuser, also Häuser, die mitten in der Stadt stehen. Keine Hochhäuser oder Plattenbauten, sondern richtige kleine Einfamilienhäuser, oftmals sogar mit einem kleinen Stück Garten.
Warum diese Form des Wohnens mittlerweile so beliebt ist, liegt natürlich klar auf der Hand. Townhouses verbinden die Vorteile vom Stadt- und Landleben. Man hat einerseits seine eigenen vier Wände und keine Ober-, Unter- und Nebennachbarn und kann andererseits das pulsierende Leben der Stadt genießen. Wer also auf der Suche nach einer neuen Form des Wohnens ist, sollte sich auf jeden Fall über die Option des Townhouse informieren. Wenn man sich in den Portalen wie dem Quoka Immobilienmarkt umsieht, findet man bereits eine große Auswahl an Angeboten, aber auch Interessenten, die auf der Suche nach einem Twonhouse sind. Befolgt man den einen oder anderen Tipp und wägt man Vor- und Nachteile sorgfältig ab, kann man eventuell schon bald im Besitz eines Stadthauses sein. Einige Tipps und Hinweise sollen nun hier aufgeführt werden:
Fast alle Townhouses sind Eigenheime. Als Interessierter muss man sich also darüber im Klaren sein, dass man die Immobilie kaufen muss und nicht mieten kann. Eine gewisse finanzielle Absicherung ist also ein Muss.
Desweiteren steigen durch die Größe des Wohnobjektes auch automatisch die Nebenkosten, die Sie monatlich berechnen müssen. Heiz- und Stromkosten steigen in einem Haus natürlich im Gegensatz zu einer Wohnung.
Außerdem ist ein Haus, ob nun in der Stadt oder auf dem Land, ganz allgemein betrachtet etwas vollkommen anderes als eine Wohnung. Nicht nur, dass die Fläche größer ist. Man hat in einem Haus auch vollkommen neue Aufgabenfelder. Hinzukommt dann noch, dass die altbekannten Arbeiten in einem Haus oft doppelt oder dreifach so viel Zeit in Anspruch nimmt.
Häuser sind Prestigeobjekte. Es schindet sehr viel Eindruck, wenn man behaupten kann, man ist Besitzer eines Eigenheimes. Die Überlegung, ein Townhouse zu erwerben, lohnt sich also auf jeden Fall.
Ein weiterer äußerst positiver Aspekt eines Townhouse ist, dass man darin definitiv ein gutes Heim für die Familie gefunden hat. Kinder können sich freier bewegen und können eine glückliche Kindheit genießen. Mit einem Stadthaus kann der passionierte Großstadtbürger seinem Traum vom trauten Heim mit der ganzen Familie und dem Hund ein ganzes Stück näher kommen.

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Laut dem Wohnungseigentumsgesetz muss sich die entsprechende Gemeinschaft von Wohnungseigentümern mindestens einmal im Jahr zu einer Versammlung treffen um die wichtigsten Belange rund um das Haus zu klären und zu besprechen.
Der Verbraucherschutzverein Wohnen im Eigentum weist darauf hin, dass solche Versammlungen grundsätzlich nicht öffentlich sind und daher andere Personen normalerweise daran nicht teilnehmen dürfen. Nun kann es aber natürlich auch vorkommen, dass der Wohnungseigentümer nicht selbst kommen kann.
In solchen Fällen stellt man einfach einer vertrauensvollen Person eine Stimmrechtsvollmacht aus. Diese sollte man auf nur eine Sitzung beschränken und muss bei der Eigentümerversammlung im Original vorgelegt werden.