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Archiv für Januar, 2013

Tipps zum Hausbau

24. Januar 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / ActiveSteve

Wer den Entschluss fasst ein Haus zu bauen, der möchte alles richtig machen, um sein Haus perfekt zu haben. Doch oftmals fehlt es einfach an der Erfahrung um ein Haus nach seinen WĂŒnschen zu bauen. Denn was eventuell im Vorfeld als schön gilt, muss nicht immer praktisch sein. Vor allem sollte man bei einem Hausbau an die Zukunft denken. Das betrifft vor allem die Energiebewirtschaftung in Form von alternativer Energie im Bereich Heizen und Strom, sondern auch die Barrierefreiheit. Niemand hat im hohen Alter mit vielen Stufen eine Freude, wenn er Probleme hat, diese zu meistern. Auch UnfĂ€lle können das eigene GlĂŒck fĂŒr viele Menschen unerreichbar werden lassen.

Ganz egal fĂŒr welche Art und Weise man sich entscheidet – es ist immer wieder von Vorteil auf FachkrĂ€fte zurĂŒckzugreifen, welche Erfahrung mit dem Hausbau haben. Diese können natĂŒrlich in der Familie vorzufinden sein oder auch in der Hausbaubranche. UnterstĂŒtzung von ausgebildeten FachkrĂ€ften fĂŒr den Hausbau findet man z.B. auf verschiedenen Handwerker-Portalen. Hier steht man mit Rat und Tat zur Seite und unterstĂŒtzt im Bereich alternativer Energie oder auch im Bereich Barrierefreiheit.
Wer ein Haus baut, der sollte auch auf professionelle Firmen zurĂŒckgreifen. Lieber eine Spur mehr bezahlen, als gĂŒnstige Firmen zu bestellen, welche im Endeffekt den Traum vom Haus auf Grund falscher Berechnungen platzen lassen. Denn wenn das Haus gebaut wird, dann fĂŒr die Ewigkeit und nicht nur fĂŒr ein paar Saisonen.

Wichtig ist, dass im Vorfeld ĂŒberlegt wird, wie viel Platz benötigt wird, wie die RĂ€ume gestaltet werden sollen und welche weiteren RĂ€ume das Haus – neben den alltypischen RĂ€umen wie Wohnzimmer, Schlafzimmer, etc. – haben sollen. Wichtig ist auch die Isolierung des Kellers, falls einer gegraben wird, als auch die DĂ€mmung der Fassade und des Dachbodens.

Rechtslage: BĂŒro in Privatwohnung einrichten

18. Januar 2013 Keine Kommentare

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Viele Unternehmen beginnen in einem Zimmer in der eigenen Wohnung. Das BĂŒro in der eigenen Wohnung hat viele Vorteile. So werden zum Beispiel BĂŒrokosten gespart und Unternehmer und SelbststĂ€ndige haben die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit im BĂŒro flexibel zu gestalten. Das Berliner Netzwerk Arbeitsplatzforschung, kurz Bena genannt, gibt einige wertvolle Hinweise dazu, wie ein BĂŒro in den eigenen vier WĂ€nden aussehen sollte. Aber nicht nur die Möbel und die Einrichtung sind dabei wichtig, sondern auch rechtliche Vorschriften mĂŒssen beachtet werden.

Wichtige Voraussetzungen fĂŒr das Home Office

Wer als SelbststĂ€ndiger in einer gemieteten Wohnung ein BĂŒro einrichten möchte, in dem er auch Kunden empfangen will, der sollte seinen Mietvertrag vorher genau durchlesen. Nicht immer sind BĂŒros in Privatwohnungen erlaubt. Haben SelbststĂ€ndige in ihrem Mietvertrag dazu eine Klausel unterschrieben, die ihnen eine gewerbliche Nutzung untersagt, sollten Sie auf jeden Fall RĂŒcksprache mit dem Vermieter nehmen. Allerdings gilt nicht jede TĂ€tigkeit in der eigenen Wohnung als Gewerbe. Vor allem NebentĂ€tigkeiten darf der Vermieter nicht verbieten. Dazu gibt es sogar ein Gerichtsurteil vom Landgericht Frankfurt am Main unter dem Aktenzeichen 2/17 S 42/95.

Das Home Office richtig steuerlich absetzen

Nach einer neuerlichen GesetzesĂ€nderung dĂŒrfen Arbeitszimmer wieder von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings ist das nur dann möglich, wenn der Arbeitsmittelpunkt tatsĂ€chlich das eigene Arbeitszimmer ist. Steuerzahler, die ab 2007 Einspruch dagegen eingelegt haben, dass sie ihr Zimmer nicht mehr absetzen dĂŒrfen, bekommen vom Finanzamt das Geld automatisch nachgezahlt. Das gilt auch fĂŒr alle, die nach dem Jahr 2009 einen VorlĂ€ufigkeitsvermerk auf ihrer SteuererklĂ€rung haben. Absetzen dĂŒrfen Personen ihr Arbeitszimmer von der Steuer, wenn sie nachweislich wenigstens einen Teil ihrer Arbeit im eigenen Office verrichten. Wer hauptsĂ€chlich in seinem Home Office arbeitet, kann alle Kosten dafĂŒr absetzen. Wer nur gelegentlich mal in seinem Arbeitszimmer arbeitet, darf aber immerhin pro Jahr 1050 € absetzen. Eine wichtige Voraussetzung fĂŒr das Anerkennen des Arbeitszimmers ist dabei, dass das Arbeitszimmer weniger als 10 % privat genutzt wird.

Mit selbst gestalteten Glas-, Metall- und Plastikelementen die Wohnung dekorieren

17. Januar 2013 Keine Kommentare

Noch schöner mit Gravur - Jon Sullivan/Public Domain Image

Um die Wohnung hĂŒbsch zu dekorieren, bedarf es nicht immer horrender Geldausgaben im Deko-GeschĂ€ft. Mit ein wenig Geschick und KreativitĂ€t machen Sie selber aus einfachen Glas-, Metall- und Plastikartikeln schöne Dekorationen fĂŒr Ihr Zuhause. Durchstöbern Sie Bastelschrank und Haushalt nach Bilderrahmen, Lackmarkern und Acrylfarben oder nutzen Sie leere MarmeladenglĂ€ser fĂŒr die Gestaltung kreativer Windlichter.

Aus Alt mach Neu

Leere MarmeladenglĂ€ser und andere GlĂ€ser, die nach dem leeren von Lebensmitteln ĂŒbrig bleiben, können mit StoffbĂ€ndern verziert zu hĂŒbschen Windlichtern fĂŒr jeden Wohnraum werden. Binden Sie die BĂ€nder einfach mit einem festen Knoten um den Schraubverschluss. DarĂŒber hinaus können Sie die MarmeladenglĂ€ser bemalen: Zarte Ornamente und Linien sowie Muster bringen Sie mit einem Dekomarker, Glasmalstiften, Windowcolorfarben oder Glitterkleber auf die klaren GlasflĂ€chen auf. Nach dem Trocknen können Sie diese einfach mit etwas Sand auffĂŒllen, damit der Glasboden nicht zu heiß wird, wenn Sie danach ein Teelicht oder eine kleine Kerze darin platzieren.

Dosen und SchÀlchen selbst gestaltet

Leere Metalldosen und KunststoffbehĂ€lter lassen sich ebenso zu funktionalen und hĂŒbschen Dekorationen verarbeiten. Gestalten Sie die Metalldosen mit Acryluntergrund und einem Lackmarker: Lustige Gesichter und hĂŒbsche Ornamente bringen Farbe und gute Laune in Ihr Zuhause. Die Dosen können kĂŒnftig als kreative KrĂ€utertöpfe Verwendung finden, wĂ€hrend die neuen Dekoschalen aus Kunststoff fĂŒr kleine SĂŒĂŸwaren wie Bonbons oder Pralinen auf dem Tisch hĂŒbsch aussehen. Selbst alte Chrom-Bilderrahmen mit aufgemalten Motiven erhalten neue Einsatzmöglichkeiten, in denen die persönlichen Bilder völlig neu zur Geltung kommen.

HĂŒbsches muss nicht teuer sein

Mit wenigen Handgriffen machen Sie aus alten Haushaltssachen hĂŒbsche Dekorationen fĂŒr Ihr Zuhause. Diese sind nicht nur individuell, sondern auch kostengĂŒnstig selbst zu machen. Durchstöbern Sie ruhig einmal KĂŒche und Keller und suchen Sie nach Anregungen in Einrichtungsmagazinen und im Internet fĂŒr die Gestaltung Ihrer neuen Deko-Objekte. Sicherlich finden Sie auch bei Ihnen zu Hause noch einige Dinge, die dekorativ bebastelt zu tollen Deko-Artikeln in Ihrem eigenen Stil werden können.

Worauf muss man beim Kauf einer Alarmanlage achten?

16. Januar 2013 Keine Kommentare
Ferienhaus

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FĂŒr die Sicherheit des eigenen Heims sind viele Menschen bereit auch grĂ¶ĂŸere Summen fĂŒr den Kauf einer Alarmanlage auszugeben. Wer so viel Geld investiert, der will natĂŒrlich auch, dass es gut angelegt ist. Einige RatschlĂ€ge zum Kauf von Alarmanlagen sollen dazu helfen.

Je grĂ¶ĂŸer das Sicherheitskonzept, desto teurer ist die Anlage auch. Und dabei sollten die KĂ€ufer nicht nur den Kaufpreis selbst im Auge haben, sondern auch die Kosten fĂŒr eine fachkundige Installation. Besonders bei GerĂ€ten im Außenbereich ist es besser, die Einbau von fachlicher Hand fĂŒhren zu lassen.
PrimaVIP Alarmsysteme nĂŒtzen nichts, wenn sie keine gĂŒltige Verbindung zum eigenen PC haben. Also mĂŒssen auch diese Anschlusskosten mit berĂŒcksichtigt werden. Viele Anlagenteile lassen sich, wenn sie computergestĂŒtzt sind, miteinander verbinden und besonderen Aufgaben zuweisen. Hat eine Person z.B. schon den Test der Alarmanlage im Außenbereich bestanden, dann muss sie sich nicht noch einmal im Innenbereich des Hauses ausweisen.

Beim Kauf gibt es grundsĂ€tzlich die Wahl zwischen Anlagen mit Kabel und drahtloser FunkĂŒbertragung. Wobei seit einiger Zeit auch Hybride auf dem Markt sind. Die drahtlosen Modelle sind besser fĂŒr den Schutz im Innenhaus und in einzelnen RĂ€umen geeignet. Im Außenbereich sind Alarmanlagen mit einer Kabelverbindung besser, da die Funkwellen hier draußen durch die Witterung beeintrĂ€chtigt werden können. Die Hybridenmodelle eignen sich ebenfalls besser fĂŒr den Innenbereich, allerdings dort, wo es viele elektrostatische Störungen gibt.

Um beim Kauf sicher zu sein, sollten KĂ€ufer auf das VDS PrĂŒfsiegel achten. Es zeigt an, dass die Anlage unabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒft wurde und seine Funktion auch wirklich erfĂŒllen kann. ZusĂ€tzliche Siegel werden auch von der Stiftung Warentest herausgegeben und können die Kaufentscheidung sehr vereinfachen. ZusĂ€tzlich lohnt es sich, zu ĂŒberprĂŒfen, ob die Alarmanlage nach der EN 50131 Klasse 2 geprĂŒft und geeicht wurde. Mit dieser Angabe geht der KĂ€ufer in der Regel kein Risiko ein und erwirbt ein QualitĂ€tsprodukt, dass auch viele Jahre fehlerfrei funktionieren sollte.

Ein frischer Wind mit Farben und Fotos

16. Januar 2013 Keine Kommentare

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Mal wieder Lust auf etwas Neues, in den eigenen vier WĂ€nden? Das Wohnzimmer braucht einen Kick? Manchmal genĂŒgt es schon, einen Teil zu verĂ€ndern. Wenn zum Beispiel eine Wand zum Blickfang wird und sich farblich von den anderen abhebt. Eine edle Tapete oder eine neue Wandfarbe, in einem frischen Ton, kann schon den Unterschied machen und das Zimmer optisch aufwerten. Mit einem eigenen Foto auf Leinwand gedruckt kommt die persönliche Note ins Zimmer.

Ein Spruch, als Wandtattoo kann das eigene Statement unterstreichen. Entweder kommen da ganz individuelle Formulierungen infrage, die produziert werden können oder es gibt etwas, das einem aus der riesigen Auswahl bereits fertiger Vorlagen gefĂ€llt; die angebotenen Varianten reichen von cool, ĂŒber tiefsinnig, bis hin zum witzigen Stil. Entscheidend ist hier nur der eigene Geschmack.
Wem ein Foto oder Bild nicht genug ist, kann auch eine grĂ¶ĂŸere Auswahl an Bildern zusammenstellen und so ein Galerieflair erzeugen.

Wie das Wohnzimmer gestaltet wird, hĂ€ngt von einigen Faktoren ab. Die GrĂ¶ĂŸe des Raumes und wie er empfunden wird, spielt eine große Rolle, fĂŒr die Auswahl der Farben, die den Grundton im Raum angeben werden. Farben beeinflussen die Wahrnehmung enorm. Helle und pastellartige Farbtöne lassen ein Zimmer grĂ¶ĂŸer erscheinen. Dunkle Farbtöne bewirken eher das Gegenteil.

Wer in einem riesigen Wohnzimmer sitzt, kann dunklere, warme Farben in Maßen ruhig verwenden. Damit wird oft ein geerdeter, gemĂŒtlicher Eindruck erzeugt, der an Geborgenheit denken lĂ€sst. Das trifft auf eine Vielzahl von Brauntönen zu.
Hingegen in einem kleinen Raum, können zu dunkle Grundtöne schnell zu dominant und ĂŒbermĂ€chtig wirken und drĂŒcken optisch. So wird dann ein kleines Zimmer in dunklen Farben, als noch kleiner und beengender empfunden.

Fototapeten mit Panoramaaussicht bieten auch eine Möglichkeit, den Raum optisch zu öffnen und zu weiten. Die Gestaltung der WÀnde sollte mit dem Mobiliar und dem Rest der Einrichtung harmonieren.