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Archiv für August, 2011

Ausweichwohnung wÀhrend Modernisierung: Vermieter muss zahlen

29. August 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Hotel Domspitzen Köln

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Immer wieder kann es dazu kommen, dass ein Vermieter Modernisierungsmaßnahmen einleitet, bei denen direkt in den Wohnungen der Mieter gearbeitet wird. Vor allem fĂŒr Ă€ltere oder behinderte Menschen kann dies zu einer echten Belastung werden. Nicht selten entscheiden sie sich, wĂ€hrend der Modernisierungsdauer in Ausweichwohnungen oder Ähnliches zu ziehen. FĂŒr diese Kosten muss hier der Vermieter aufkommen, wie das Landgericht Hamburg entschied. Darauf weist aktuell der Deutsche Mieterbund hin.

In dem konkreten Fall ging es um einen Mieter, der aufgrund eines Schlaganfalls im Rollstuhl saß. Zudem war er auf einen ambulanten Pflegedienst angewiesen. Als der Vermieter grundlegende Modernisierungsmaßnahmen ankĂŒndigte, entschied er sich, fĂŒr diese Zeit in eine Seniorenresidenz zu ziehen und verlangte vom Vermieter die Zahlung der Heimkosten, was dieser verweigerte.

Die Richter gaben am Ende dem Mieter Recht. Der Vermieter mĂŒsse die Kosten ersetzen, aber nur in einem angemessenen Umfang. Weitergehende AnsprĂŒche seien nicht vorgesehen, denn der Mieter dĂŒrfe durch seinen vorlĂ€ufigen Umzug nicht finanziell profitieren.

Stiftung Warentest: Immobilienpreise in Deutschland

22. August 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Images_of_Money

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Die verschuldeten NachbarlĂ€nder sorgen unter anderem dafĂŒr, dass aktuell die Zinsen fĂŒr Immobilienkredite sehr gĂŒnstig sind. Viele setze daher momentan auf Eigentum, wohl auch aus Angst vor einer neuen drohenden Krise. Laut Experten werden die Zinsen wohl auch in nĂ€chster Zeit niedrig bleiben, weshalb man beim Immobilienkauf auf keinen Fall ĂŒbereilte und dann womöglich falsche Entscheidungen treffen dĂŒrfe.

Die Stiftung Warentest hat sich darĂŒber hinaus einmal die Immobilienpreise in Deutschland angesehen und dabei starke regionale Unterschiede festgestellt. Bei den Preisen gibt es ein starkes GefĂ€lle von SĂŒd nach Nord und von Ost nach West. So zahle man im Osten der Republik meist nur 1.500 Euro pro Quadratmeter. Im SĂŒden und Westen sei das Ganze schon erheblich teurer. Besonders hoch können die Preise vor allem in BallungsrĂ€umen sein: GroßstĂ€dte wie MĂŒnchen, DĂŒsseldorf oder Frankfurt am Main verzeichneten Quadratmeterpreise von ĂŒber 3.000 Euro.

Generell schlĂ€gt sich die Lage im Preis nieder. Dazu zĂ€hlt nicht nur die Region, sondern auch die direkte Umgebung. Schulen und KindergĂ€rten in der unmittelbaren NĂ€he sind ebenso wertvoll wie gute Einkaufsmöglichkeiten, Ruhe oder eine ideale Anbindung an das Verkehrsnetz. Das GebĂ€ude selbst spielt ebenfalls mit hinein: Moderne Haustechnik, geringe Heizkosten, Wohnkomfort, ein guter Grundriss und eine entsprechend gute BauqualitĂ€t schlagen sich preislich ebenso nieder. Dementsprechend unterschiedlich sind auch die Kreditraten. Die genauen Informationen und Kosten fĂŒr die jeweilige Region, kann man auf der Seite von Stiftung Warentest in einer detaillierten Karte einsehen…

Wasserleitungen: Vermieter muss nur bei aktuellem Handlungsbedarf prĂŒfen

15. August 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ mueritz

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Defekte Wasserleitungen können an einem GebĂ€ude schnell einen immensen Schaden anrichten, Vermieter sind trotzdem nicht dazu verpflichtet die Wasserleitungen in ihren Immobilien stĂ€ndig zu ĂŒberprĂŒfen. Dies geht aus einem Urteil des Landgerichts Berlin hervor, auf das der EigentĂŒmerverband Haus & Grund in seiner Zeitschrift „Das Grundeigentum“ hinweist.

In dem konkreten Fall ging es um einen Autobesitzer, der in der Tiefgarage seines Mietshauses sein Auto abstellte. Aus einem defekten Wasserhahn tropfte jedoch ĂŒber lĂ€ngere Zeit Wasser auf den Wagen, wodurch sich eine Kalkschicht bildete. FĂŒr die Neulackierung verlangte der Mieter nun vom Vermieter Schadenersatz, da dieser angeblich die Wasserleitungen nicht kontrolliert habe, obwohl es mit diesen schon lĂ€nger Probleme gab.

Die Richter des Landgerichts wiesen die Klage jedoch in der Revision ab, da der Vermieter nur in der Pflicht sei die Leitungen zu kontrollieren, wenn akuter Handlungsbedarf bestehe. Die pauschale Behauptung des Mieters, dass es schon frĂŒher Probleme mit den Wasserleitungen gegeben habe, reiche dafĂŒr nicht aus.

Das Eigenheim in der Stadt – Zeitinvestition gegen Familienidyll

15. August 2011 Keine Kommentare
Townhouse

Townhouse - flickr/webbuyhouses

Ein neuer Trend macht sich in der Wohnbranche breit – Townhouses. Zu Deutsch: StadthĂ€user, also HĂ€user, die mitten in der Stadt stehen. Keine HochhĂ€user oder Plattenbauten, sondern richtige kleine EinfamilienhĂ€user, oftmals sogar mit einem kleinen StĂŒck Garten.

Warum diese Form des Wohnens mittlerweile so beliebt ist, liegt natĂŒrlich klar auf der Hand. Townhouses verbinden die Vorteile vom Stadt- und Landleben. Man hat einerseits seine eigenen vier WĂ€nde und keine Ober-, Unter- und Nebennachbarn und kann andererseits das pulsierende Leben der Stadt genießen. Wer also auf der Suche nach einer neuen Form des Wohnens ist, sollte sich auf jeden Fall ĂŒber die Option des Townhouse informieren. Wenn man sich in den Portalen wie dem Quoka Immobilienmarkt umsieht, findet man bereits eine große Auswahl an Angeboten, aber auch Interessenten, die auf der Suche nach einem Twonhouse sind. Befolgt man den einen oder anderen Tipp und wĂ€gt man Vor- und Nachteile sorgfĂ€ltig ab, kann man eventuell schon bald im Besitz eines Stadthauses sein. Einige Tipps und Hinweise sollen nun hier aufgefĂŒhrt werden:

Fast alle Townhouses sind Eigenheime. Als Interessierter muss man sich also darĂŒber im Klaren sein, dass man die Immobilie kaufen muss und nicht mieten kann. Eine gewisse finanzielle Absicherung ist also ein Muss.
Desweiteren steigen durch die GrĂ¶ĂŸe des Wohnobjektes auch automatisch die Nebenkosten, die Sie monatlich berechnen mĂŒssen. Heiz- und Stromkosten steigen in einem Haus natĂŒrlich im Gegensatz zu einer Wohnung.
Außerdem ist ein Haus, ob nun in der Stadt oder auf dem Land, ganz allgemein betrachtet etwas vollkommen anderes als eine Wohnung. Nicht nur, dass die FlĂ€che grĂ¶ĂŸer ist. Man hat in einem Haus auch vollkommen neue Aufgabenfelder. Hinzukommt dann noch, dass die altbekannten Arbeiten in einem Haus oft doppelt oder dreifach so viel Zeit in Anspruch nimmt.

HĂ€user sind Prestigeobjekte. Es schindet sehr viel Eindruck, wenn man behaupten kann, man ist Besitzer eines Eigenheimes. Die Überlegung, ein Townhouse zu erwerben, lohnt sich also auf jeden Fall.
Ein weiterer Ă€ußerst positiver Aspekt eines Townhouse ist, dass man darin definitiv ein gutes Heim fĂŒr die Familie gefunden hat. Kinder können sich freier bewegen und können eine glĂŒckliche Kindheit genießen. Mit einem Stadthaus kann der passionierte GroßstadtbĂŒrger seinem Traum vom trauten Heim mit der ganzen Familie und dem Hund ein ganzes StĂŒck nĂ€her kommen.

WohlfĂŒhlfaktor Arbeit: Die Firma als Oase – GREBENSTEIN machts möglich

8. August 2011 Keine Kommentare
Lars Grebenstein

Lars Grebenstein

Mein Ziel ist es, ein professionelles und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeiter rundum wohl fĂŒhlen. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, wie wichtig die ArbeitsatmosphĂ€re fĂŒr den Unternehmenserfolg ist“, sagt Lars Grebenstein (36), Inhaber des Unternehmens GREBENSTEIN – Mensch und Immobilie im Einklang (www.muiie.de). Mit seinem erfahrenen Team entwickelt er kostenbewusste und nachhaltige Konzepte fĂŒr die Bewirtschaftung gewerblich genutzter Immobilien, die sich von der Konkurrenz deutlich abheben.

Alles klappt einwandfrei. Die Technik funktioniert, auftretende Störungen werden rasch behoben, alle RĂ€ume sind sauber und das Essen schmeckt. So stellt man sich das ideale Arbeitsumfeld vor. Lars Grebenstein hat es sich mit seinem Unternehmen zur Aufgabe gemacht, genau diese Bedingungen zu schaffen. Als langjĂ€hriger Facility Manager bei den erfolgreichen Internetunternehmen Ebay, PayPal und mobile.de holte sich Grebenstein das RĂŒstzeug fĂŒr sein GeschĂ€ftsmodell, zu dessen wesentlichen Bestandteilen die Kommunikation mit dem Auftraggeber, das Einbeziehen der MitarbeiterbedĂŒrfnisse sowie ökologische und ökonomische AnsĂ€tze gehören. „Das Unternehmen, die Immobilie und der Mitarbeiter sollen eine gut funktionierende Einheit bilden. Der Mensch ist bei meinen Planungen und Überlegungen immer im Blickfeld. Das unterscheidet mich von vielen Wettbewerbern“ so Grebenstein ĂŒber die eigene Unternehmensphilosophie.

Die Produktpalette des Unternehmens GREBENSTEIN ist genau auf das Motto „Mensch und Immobilie im Einklang“ ausgelegt. Im Auftrag des Kunden ĂŒbernimmt GREBENSTEIN von der Ausschreibung & Vergabe immobilienbezogener Dienstleistungen, ĂŒber das Bauprojektmanagement, das baubegleitende Facility Management bis hin zur Organisations- und Prozessoptimierung die komplette Abwicklung eines Projekts. Sollten Standortwechsel, Firmenexpansionen oder innerbetriebliche Reorganisationen anstehen – auch hier erweist sich GREBENSTEIN als kompetenter Ansprechpartner in der Planung, Betreuung und Begleitung notwendiger UmzĂŒge.

Wer soll sich angesprochen fĂŒhlen? Firmen, die Wert auf die Philosophie von GREBENSTEIN legen und FachkrĂ€fte ungern ziehen lassen. Zahlreiche Unternehmen verfolgen bereits die angesprochenen Prinzipien, um FachkrĂ€fte fĂŒr sich und das eigene Arbeitsumfeld zu begeistern und einem möglichen Abgang von Mitarbeitern vorzubeugen.
Facility Management fĂŒr eine erfolgreiche Zukunft – GREBENSTEIN macht ́s möglich.