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Archiv für August, 2010

Immobilienfonds – worauf muss ich vor der Investition unbedingt achten?

22. August 2010 Keine Kommentare

Immobilienfonds haben neben der ├╝blichen Investition in eine Immobilie als Investitionsobjekte viele Vorteile. Besonders empfehlenswert f├╝r Anleger erweisen sich hierbei die geschlossenen Immobilienfonds als Geldanlage. Hierbei hat der Anleger den deutlichen Vorteil, dass er in ein konkretes Projekt investiert, das auch noch durch den bestehenden Verkaufprospekt Transparenz f├╝r den Anleger mit sich bringt.

Investiert kann sowohl in Wohnanlagen als auch in Freizeitimmobilien oder aber auch in Gewerbeimmobilien werden. Dabei kann der Anleger oftmals schon mit einer Investitionssumme am Immobilienfond Anteile erwerben und somit zum Teilhaber eines Projektes werden. Gegen├╝ber den offenen Immobilienfonds weisen geschlossene Immobilienfonds die h├Âhere Transparenz im Hinblick auf die finanziell unterst├╝tzten Projekte auf. Auch aufgrund der klar definierten gesetzlichen Vorgaben f├╝r geschlossene Immobilienfonds empfiehlt sich diese f├╝r Anleger eher.

Beachten sollten Anleger unbedingt, dass sie Informationen ├╝ber die Investition erlangen, bevor der Vertrag zustande gekommen ist. Nicht selten ist es auf dem Markt n├Ąmlich auch der Fall, dass fragw├╝rdige Anbieter diese Informationen gezielt vorenthalten und dem Anleger damit die M├Âglichkeit entziehen, sich ├╝ber das Investitionsobjekt ein genaues Bild zu machen.

Warnungen sprechend Experten auch immer wieder vor der Kreditfinanzierung sowie auch dem Haust├╝rgesch├Ąft zur vermeintlichen Steuerersparnis im Rahmen der Anlage in Immobilienfonds aus. Die Steuerersparnis ist l├Ąngst nicht f├╝r jeden Verbraucher zu erzielen, der in einen Immobilienfond investiert. Generell eignet sich die Investition in einen Immobilienfond f├╝r Menschen mit zumindest mittlerem, besser noch h├Âherem Einkommen, denn bei geringen Eink├╝nften sind Steuerersparnisse, die auch einen Teil des finanziellen Vorteils von Immobilienfonds darstellen, durch diese Investition nicht zu erzielen. Die Investition allerdings zugunsten der Renditen ├╝ber ein Kreditgesch├Ąft abzuwickeln, ist mehr als fragw├╝rdig, wird allerdings gern angeboten. Die Investition in einen Immobilienfond ├╝ber Kredite zu finanzieren, kann sich dahingehend als Risiko erweisen, dass eben ach der bestens gef├╝hrte Fond ein Restrisiko birgt. Durch die Fremdfinanzierung in Kombination mit Verlusten im Fond kann sich so gerade bei geringer Verdienenden schnell eine Schuldenfalle auftun.

Beachten sollte man auch unbedingt, dass Immobilienfonds, die als sogenanntes Haust├╝rgesch├Ąft offeriert werden, sich fast immer als unseri├Âses Gesch├Ąft erweisen. Solide Anbieter haben es einfach nicht n├Âtig, ihre Investoren auf solchem Wege zu akquirieren.

Vor der Investition lohnt es sich zudem, sich ├╝ber vorherige Projekte des Managements zu informieren, dass die ins Auge gefassten Immobilienfonds betreut. Wurden hier in der Vergangenheit bereits Fehler in Betreuung und Auswahl gemacht, kann auch beim selbst anvisierten Immobilienfond ein sogenannter Leerstand beispielsweise negative Renditeeinfl├╝sse mit sich bringen. Seri├Âse Altersimmobilienfonds sind ├╝brigens gute Geldanlagem├Âglichkeiten f├╝r Senioren. ├ťbrigens, wer sich zum Thema Investitionen und Geldanlagen weiterbilden m├Âchte, kann hier Ratgeber kostenlos online lesen.

Jeder siebte Deutsche hat schon einmal den Nachbarn gegoogelt

18. August 2010 Keine Kommentare

15 Prozent der Deutschen interessiert an digitalen Fu├čabdr├╝cken ihrer Nachbarn / Repr├Ąsentative Umfrage von Immowelt.de, eines der f├╝hrenden Immobilienportale der ISA: Junge Menschen besonders neugierig

Viele Deutsche sind neugierig, wer mit ihnen T├╝r an T├╝r wohnt: Immerhin jeder Siebte hat schon einmal den Namen eines Nachbarn bei Google, Facebook und Co. eingegeben, um sich genauer zu informieren. Au├čerordentlich rege wird der unersch├Âpfliche Datenquell des Internets von jungen Menschen genutzt. So lautet das Ergebnis einer repr├Ąsentativen Umfrage von Immowelt.de, eines der f├╝hrenden Immobilienportale.

Die reine Neugier packt dabei 11 Prozent aller Deutschen, die einfach nur ein wenig ├╝ber die Menschen von nebenan recherchiert haben, 4 Prozent sind sogar schon per Facebook mit Nachbar oder Nachbarin befreundet. Dabei tun sich junge Menschen besonders hervor: Die unter 30-J├Ąhrigen informieren sich zu 15 Prozent ├╝ber die Anwohner in n├Ąchster N├Ąhe und befreunden sich zu 8 Prozent ├╝ber Facebook mit ihnen.

Mit zunehmendem Alter schwindet zwar der Gebrauch des Mediums Internet zur Beobachtung der Nachbarn. Doch immerhin noch 3 Prozent der ├╝ber 60-J├Ąhrigen schauen online, wer genau in ihrer Umgebung wohnt.

Die Ergebnisse im ├ťberblick:

Haben Sie schon einmal ├╝ber Ihre Nachbarn im Internet recherchiert?
– Klar, ich will wissen, mit wem ich T├╝r an T├╝r wohne: 11 Prozent
– Ja, wir sind auch schon l├Ąngst Facebook-Freunde: 4 Prozent
– Nein, meine Nachbarn interessieren mich nicht: 26 Prozent
– Nein, ihr Leben geht mich nichts an: 60 Prozent F├╝r die repr├Ąsentative Befragung wurden im Juli 2010 im Auftrag von Immowelt.de 1.042 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.

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Willkommen und Hallo sagt der Immobilien Report

18. August 2010 Keine Kommentare

Herzlich Willkommen beim Immobilien Report. In diesem Magazin wird es ausschlie├člich um Immobilien gehen. Was muss man beachten als Mieter, K├Ąufer, Verk├Ąufer? Schon bald werdet ihr es hier erfahren – also schaut hier regelm├Ą├čig rein ­čÖé