Das Home-Office richtig ausstatten

25. Juli 2014 Keine Kommentare
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Neben vielen weiteren wichtigen Räumlichkeiten in den eigenen vier Wänden kommt es gerade für Berufstätige in besonderem Maß auf ein eigenes Home-Office an. Sowohl als Angestellter als auch als Selbstständiger sollte man sich eine Möglichkeit schaffen, in der man die wichtigen Unterlagen prüfen, essentielle Briefe bearbeiten und weitere Arbeitsschritte in die Wege leiten kann. Damit man sich hier jedoch auf optimale Bedingungen verlassen kann, ist es besonders wichtig, auf das passende Interieur zu achten.

Die benötigten Elemente im Home-Office

Eines der zentralen Möbelstücke in diesem Zusammenhang ist sicherlich der Schreibtisch mit einem entsprechenden Stuhl, wobei man aktuell die freie Auswahl aus vielen verschiedenen Designs hat, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben sollten. Auch im Hinblick auf die letztliche Größe eines Schreibtischs oder des Komforts eines zugehörigen Stuhls kann man sich für unterschiedliche Varianten entscheiden. Darüber hinaus benötigt man natürlich auch jede Menge an Stauraum, um wichtige Akten oder Dokumente im Fall der Fälle auch wieder zur Hand zu haben. In diesem Fall bieten sich Aktenschränke in besonderem Maß an, die sich nach Möglichkeit auch mit einem integrierten Schloss sicher vor dem Zugriff durch Unbefugte verschließen lassen. Natürlich sollten auch dekorative Elemente in dezenter Form Verwendung finden. Immerhin soll man sich letzten Endes auf eine stimmige Einheit verlassen können, in deren Atmosphäre man gerne die notwendigen Arbeitsschritte bewerkstelligt.

Ergonomie als zentraler Charakter

Damit man auch über einen längeren Zeitraum hinweg nicht unter Leistungseinbrüchen zu leiden hat, raten Experten dazu, sich gerade im Bereich der Stühle auf keine Experimente einzulassen. Vielmehr sollte sich in diesem Zusammenhang für Bürostühle entschieden werden, die ein Höchstmaß an ergonomischen Eigenschaften aufzuweisen haben. So wird die Wirbelsäule optimal entlastet. Wer sich nach den passenden Bürostühlen mit besonderem Charakter umschaut, der sollte einen Blick auf die Webseite riskieren, da man sich hier nicht nur höchster Qualität, sondern vielmehr auch einer besonderen Ergonomie sicher sein kann. Diese ist entscheidend für eine Atmosphäre, in der man leistungsorientiert arbeiten kann.

Der Winterfeste Garten – Checkliste der wichtigsten To-Do`s!

30. November 2013 Keine Kommentare
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Für einen winterfesten Garten braucht es einige unerlässliche Arbeiten. Für viele Gartenbesitzer ist der Herbst eine arbeitsreiche Zeit, denn im Garten sind wichtige Dinge zu erledigen und Vorbereitungen auf die kalte Jahreszeit zu treffen. Damit erster Frost weder dem Rasen noch Pflanzen und Sträuchern etwas anhaben können, muss eine umfassende Gartenpflege erledigt werden.

Checkliste hilft beim Ăśberblick

Je nach Gartengröße und Anlage sind unterschiedliche Dinge zu erledigen. Wer hier auf Nummer Sicher gehen möchte, legt sich am besten eine Checkliste an, um alle Tätigkeiten noch zu erledigen, bevor erster Frost auftritt. Dazu gehören

• ein angemessener Hecken- und Baumschnitt
• Ummanteln der blühenden Pflanzen mit Vlies sowie
• kälteempfindlicher Kübelgewächse in den Keller oder in eine lichtdurchflutete warme Region im Haus übersiedelt ein letzter Rasenschnitt.

Sind diese Arbeiten erledigt, kann sich der Hobbygärtner den übrigen Tätigkeiten zuwenden.

Rasenpflege und Rückschnitt der Sträucher muss individuell erfolgen

Klar ist, dass im Herbst das Laub von den Bäumen fällt und den Gartenbesitzern viel Arbeit macht. Sowohl Rasen, Gehwege als auch die Dachrinne müssen vom Laub befreit werden. Ist erster Frost vorüber, kann dies einfach und schnell erledigt werden, da dann die meisten Blätter bereits abgefallen sind. Auf Beeten kann das Laub liegen bleiben, da diese einen natürlichen Kälteschutz für die Pflanzen darstellen. Wer es im Frühjahr wieder bunt blühend in seinem Garten haben möchte, der sollte bereits im Herbst Blumenzwiebel in die Erde geben und auch Triebe von Blühpflanzen im Keller ziehen.

Gartenzubehör und Gartengeräte richtig einwintern

Neben den Pflanzen benötigen auch Gartengeräte und Gartenzubehör – vergleiche http://www.denqbar.com/ – die richtige Vorbereitung auf den Winter. Neben Gerätschaften wie Rasenmäher, Häcksler oder Rechen sollten die Gartenmöbel entsprechenden Kälteschutz erhalten. Entweder sie finden einen Platz im Keller oder aber sie werden mittels entsprechender Schutzplanen vor Kälte und Nässe geschĂĽtzt. Die Geräte sollten gereinigt und mit Maschinenöl entsprechend gepflegt werden.

Umfassende Gartenpflege gewährleistet prächtiges Wachstum im Frühjahr

Wer sich im Herbst mit der Gartenpflege viel Mühe gibt und nach individueller Checkliste alle Arbeiten erledigt, hat im nächsten Frühjahr viel Freude an seiner blühenden Pracht.

Tipps fĂĽr Vermieter gegen Mietnomaden

8. November 2013 Keine Kommentare
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Mietnomaden sind meist schwer zu erkennen und geben sich in der Regel äußerst eloquent und vertrauenswürdig. Das macht es besonders schwer, sich wirklich gegen sie zu schützen zu können. Viele Vermieter sind schon auf sie reingefallen und standen am Ende mit einem riesigen Kostenberg alleine da. Doch es gibt durchaus Tipps für Vermieter gegen Mietnomaden.

Nicht das BauchgefĂĽhl entscheiden lassen

Auch wenn die junge Familie noch so nett und zahlungskräftig wirken mag – Mietnomaden verstehen es besonders gut, sich als potentielle Traummieter auszugeben. Jeder Vermieter hat das Recht, seine zukĂĽnftigen Mieter vor Abschluss des Mietvertrages genau unter die Lupe zu nehmen und sich beispielsweise die Auskunft der Schufa einzuholen. Darauf sollte niemals verzichtet werden, auch wenn die eigene Menschenkenntnis etwas anderes vermittelt. Auch auf die Kaution sollte immer beharrt werden und Hellhörigkeit bei entsprechenden Ausreden ist geboten. Vermieter sollten zudem fĂĽr den Extremfall immer ĂĽber eine Rechtsschutz- und auch eine Mietausfallversicherung verfĂĽgen. Seiten wie diese helfen dabei, die passende Rechtsschutzversicherung zu finden.

Die KĂĽndigung anwaltlich ĂĽberprĂĽfen lassen

Hat sich ein Mietnomade in der vermieteten Wohnung eingenistet, hilft nur noch die Kündigung. Doch leider ist dies in der Praxis nicht so einfach umzusetzen, da sich viele Mietnomaden auch durch eine Kündigung nicht zum Auszug bewegen lassen und erst eine umständliche und langwierige Räumungsklage folgen muss, bis der Vermieter letztendlich zu seinem Recht kommt. Noch ärgerlicher ist es, wenn in der Kündigung Fehler passieren, auf die sich der Mieter letztendlich berufen kann. Im schlimmsten Fall kann eine fehlerhafte Kündigung sogar gänzlich unwirksam sein, so dass der Mieter diese als gegenstandlos betrachten kann. Bemerkt der Vermieter dies nicht sofort und schickt eine erneute, korrigierte Fassung heraus, zieht sich der ganze Prozess noch weiter in die Länge. Aus diesem Grund sollten Kündigungen immer zusammen mit einem Anwalt verfasst werden. Außerdem ist es ratsam, diese per Einschreiben zu schicken oder sich vom Mieter den Erhalt quittieren zu lassen, da dieser sonst behaupten kann, niemals eine Kündigung erhalten zu haben.

Rechtliche Absicherung ĂĽber weitere MaĂźnahmen einholen

Wer Mietnomaden im Haus hat, ist stets in der Versuchung, beispielsweise die Schlösser auszutauschen, so dass der verhasste Mieter die Wohnung einfach nicht mehr betreten und keinen weiteren Schaden anrichten kann. Dies ist jedoch strengstens untersagt. Auch das heimliche Herumschnüffeln in der Wohnung oder das Pfänden von Gegenständen ohne Gerichtsvollzieher sind bei momentaner Rechtslage verboten. Hierzu ist es ratsam, sich dauerhaft anwaltlichen Beistand an die Seite zu stellen, um nicht über das Ziel hinauszuschießen und sich selbst strafbar zu machen. Letztendlich bedeutet dies nämlich sonst nur noch mehr Ärger.

Tipps fĂĽr die erfolgreiche Wohnungssuche

24. August 2013 Keine Kommentare
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Steigende Mieten und ein knapper werdendes Angebot an erschwinglichen Wohnungen sind für viele Wohnungssuchende zum Problem geworden. Politiker aller Parteien beschäftigen sich mit dem Thema und suchen nach Lösungen, die Mieter und Vermieter akzeptieren. Um den Zeitraum der Wohnungssuche kurz zu halten, ist die Kreativität der Umzugswilligen gefragt. Für viele ist es üblich, in Zeitungen und auf Immobilienportalen im Internet nach passenden Wohnungsanzeigen zu suchen.

Ăśberlegungen vor Beginn der Suche

Die Entscheidung für oder gegen eine Wohnung fällt leichter, wenn Wohnungssuchende wissen, was sie wollen. Damit scheiden Wohnungen, die außerhalb des finanziellen Rahmens liegen oder nicht die grundlegenden Anforderungen erfüllen, zur Besichtigung aus. Die Beantwortung folgender Fragen hilft, geeignete Wohnungsanzeigen zu finden.

-  Welche Anforderungen müssen die neue Bleibe und ihre Umgebung erfüllen? Das hängt vom Geschmack der Wohnungssuchenden ab. Manchen ist Aufzug, Balkon oder ein Fenster im Bad wichtig. Andere legen ihren Fokus auf eine zentrale Lage oder die Nähe zum Arbeitsplatz.

-  Was ist die Obergrenze bei der Warmmiete? Wichtig ist es, Nebenkosten und zusätzliche fixe Kosten für Energie, Fernsehen oder Stellplatzmiete zu berücksichtigen. Dazu kommen einmalige Zahlungen wie Kaution und Maklerprovision. Wer sich auf die Suche nach provisionsfreien Wohnungen macht, umgeht diese Gebühr.

Methoden der Wohnungssuche

Zeitungen und Internet-Portale sind bekannte Möglichkeiten zur Wohnungssuche. Wer zusätzliche Methoden versuchen möchte, kann die Folgenden ausprobieren.

- Suchanzeige: Gerade private Vermieter vermeiden gerne den Ansturm, der auf ihre Wohnungsanzeigen folgt. Sie suchen lieber selbst nach geeigneten Mietern und lesen die Wohnungsgesuche in Zeitungen und im Internet. Daher lohnt es sich während der Wohnungssuche, in den Such-Rubriken eine Anzeige zu veröffentlichen. Diese sollte Informationen zu den zukünftigen Mietern und Anforderungen an die neue Wohnung, beispielsweise Mietpreis und Zimmeranzahl, enthalten.

- Mundpropaganda: Auch der Bekanntenkreis unterstĂĽtzt die Wohnungssuche. Kollegen oder Freunde halten die Ohren bezĂĽglich frei werdender Wohnungen offen. Sind sie mit Vermietern befreundet, hilft eine Weitergabe der Kontaktdaten oder eine Empfehlung der Wohnungssuchenden.

- Apps: Zahlreiche Smartphone-Apps ermöglichen eine Wohnungssuche von Unterwegs.. Einige von ihnen nutzen die so genannte Augmented Reality, eine erweiterte Realität. Das funktioniert so: Das Smartphone wird per GPS geortet. Anschließend hinterlegt die App Informationen auf das Livebild der Kamera. So sieht der Nutzer, welche freien Wohnungen zur Verfügung stehen.

Die passende Baufinanzierung finden

9. August 2013 Keine Kommentare
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Viele Bauherren tun sich schwer dabei, die richtige Baufinanzierung zu finden. Oft werden auf den ersten Blick günstige Angebote gefunden, die sich als Lockangebote herausstellen und keineswegs den persönlichen Anforderungen gerecht werden. Für die richtige Baufinanzierung benötigt es etwas mehr.

Eigenkapital und Eigenleistung

Zukünftige Bauherren sollten bei der Wahl der Baufinanzierung auf einige wichtige Dinge achten. Ein bedeutender Punkt ist das Eigenkapital. Dies sollte wenigstens 20 bis 30 Prozent betragen. Zum Eigenkapital zählt alles frei verfügbare Vermögen, dazu gehören Bargeld, Sparvermögen und Bausparverträge. Auch die Eigenleistungen werden dazu gerechnet. Vorsicht ist angeraten, einen Kostenvoranschlag eines Handwerkers ganz zu übernehmen. Der Bauherr muss immer noch die Materialien einkaufen.

Geringere Zinsen durch erstrangigen Grundschuldeintrag

Bei einer richtigen Baufinanzierung folgt nun der Bankkredit. Dieser sollte nicht mehr als 60 Prozent betragen und dementsprechend zinsgünstig sein. Deswegen sollte der Bankkredit in einer erstrangigen Grundschuld im Grundbuch eingetragen werden. Die Bank belohnt dies in der Regel mit günstigen Zinsen wegen des geringeren Risikos durch eine höhere Sicherheit gegenüber den nächsten Eintragungen.

Bausparverträge gehören zu einer günstigen Finanzierung

Wenn möglich, sollte immer ein Bauspardarlehen genutzt werden. Das macht sich wirklich bezahlt durch besonders günstige Zinsen. Allerdings muss erst mal ein bestimmter Anteil in dem Bausparvertrag angespart werden und bis zur Zuteilungsreife gewartet werden, bevor man dieses günstige Darlehn in Anspruch nehmen kann. Somit ist schon mal der größte Teil des Weges zu einer passenden und richtigen Baufinanzierung freigemacht.

Die staatlichen Fördermittel nicht vergessen

Im Allgemeinen werden wichtige staatliche Fördermittel von der kfW bewilligt. Dies sind ganz besonders günstige Kredite, die zukünftigen Hausbesitzern gewährt werden. Hierbei hat der Bauherr die Möglichkeit mit der staatlichen Förderung das Bankdarlehn zu verringern und die Gesamtzinsbelastung zu drücken. Wichtig bei der passenden Baufinanzierung ist, dass sie auf mehreren Säulen aufgebaut ist, um ein bestmögliches Resultat zu erzielen.